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Erasmus+

Erasmus-Charta 2014 bis 2020/21
Erasmus Erklärung zur Hochschulpolitik (allgemeine Strategie):
Charta_2014_2020_Hochschulpolitik_Erklaerung.pdf

Erasmus+ - Das neue Programm 2014 bis 2020
Erasmus+ folgt ab 2014 den Programmen Lebenslanges Lernen, Jugend in Aktion sowie den fünf internationalen Programmen Erasmus Mundus, Tempus, Alfa, Edulink sowie Programm für die Zusammenarbeit mit industrialisierten Ländern in einem neuen integrierten und vereinfachten Programm nach. Neu ist darüber hinaus auch, dass Sportinitaitiven, v.a. im Bereich Breitensport durch das Programm finanziert werden.

Für den Zeitraum 2014-2020 stehen nach der fast zeitgleichen Einigung über den mehrjährigen Finanzrahmen der EU mind. 13,01 Mrd. Euro für Erasmus + zur Verfügung. Für den Bildungsbereich bedeutet dies eine deutliche Steigerung gegenüber der Programmperiode 2007-2013.

Politisch akkordiert wurde, dass sich Erasmus+ drei Politikbereichen in jeweils eigenen Kapiteln widmen wird: Bildung (Nachfolge von LLP und EU-Drittstaatenprogramme), Jugend (Nachfolge von „Jugend in Aktion“) und Sport. Im Bereich der Bildung werden die bestehenden Programmnamen Comenius, Leonardo da Vinci, Erasmus, Erasmus Mundus und Grundtvig weitergeführt werden, allerdings richtet sich die Struktur von Erasmus+ alleine nach den drei Aktionstypen des Programmes.

77% des gesamten Programmbudgets sind fix dem Bildungsbereich zugeordnet, Jugend erhält 10%.

Mit den durch das Programm vorgesehenen Stipendien können von 2014 bis 2020 EU-weit mehr als vier Millionen Menschen – fast doppelt so viele wie bisher - von Förderungen für die allgemeine und berufliche Bildung profitieren.

zur website von Erasmus+ :
www.bildung.erasmusplus.at

Zu den Fördermöglichkeiten und den Mobilitäten, wie

Studienaufenthalte
Praktikumsaufenthalte
Lehraufenthalte
Fortbildungsaufenthalte
Sonderzuschüsse

findet man Informationen hier:
Hochschulbildung/Mobilitäten:
www.bildung.erasmusplus.at/hochschulbildung